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Vorschau
März-April 2012
Besuchen Sie uns auch dieses Jahr zur großen Leistungsschau in der Rheingoldhalle in Neckarau am 31.03. und 01.04.2012. Wir beraten Sie täglich von 11.00 bis 18.00 Uhr in allen Fragen rund um die Bestattung, Finanzierung und Bestattungsvorsorge. Innovationen und Trends bilden den Schwerpunkt rund um die individuelle Abschiednahme.
Anlässlich der Freisprechungsfeier wurden am 30.09.2011 ca. 150 junge Bestatterfachkräfte in der Aula des Schönborn-Gymnasiums in Münnerstadt geehrt. Julia Friedrichson, Auszubildende des Ausbildungsbetriebes pietät hiebeler gmbh in Heidelberg, war eine davon und verließ die Feierstunde gleich mit drei Auszeichnungen:
Die Preise wurden in Form eines Buchpreises und Sachwerten vergeben.
Eine qualifizierte Ausbildung und der Wille besser zu sein als andere ist der Garant für Erfolg. Der Bestatterberuf beansprucht durch die psychische Belastung eine stabile Persönlichkeit der jungen angehenden Bestattungsfachkräfte. Deshalb ist es besonders wichtig einen qualifizierten Ausbildungsbetrieb an der Seite zu haben, der die Verantwortung, die Berufschancen und die Wertigkeit dieses Berufsbildes unterstützt.
Die angehenden Bestatter müssen während ihrer dreijährigen Ausbildungszeit so manches leisten. Die praktischen Erfahrungen in den Fachbetrieben und die Theorie in der Berufsschule bilden die Grundlagen für die Qualifikation zur Bestattungsfachkraft.
Heute wird über die ursprünglichen Aufgaben des reinen Handwerks hinaus viel mehr verlangt. Das Berufsfeld ist facettenreich, jeder Trauerfall ist eine Herausforderung. Neben den praktischen Aufgaben wie Beratung und Begleitung der Hinterbliebenen bei der Trauerfeier gibt es vielseitige kaufmännische Arbeiten, die gleichermaßen bewältigt werden müssen. „Unabdingbar ist jedoch der persönliche Respekt im Umgang mit den Trauernden. Auch die menschliche Würde eines Verstorbenen sei zu bewahren, denn sie endet nicht mit dem Tod“, so Julia Friedrichson. „Dies ist der wichtigste Grundsatz meines Ausbildungsbetriebes. Vom ersten Tag an wurde er mir auf meinem persönlichen Weg zur anerkannten, erfolgreichen Bestatterin mitgegeben.“
Nach der Überreichung der Urkunden und der Auszeichnungen wurden auch die guten Leistungen der Ausbildungsbetriebe ausgelobt. Für das Bestattungsinstitut pietät hiebeler gmbh ist die Nachwuchsarbeit ein wichtiges Aufgabenfeld. Die Geschäftsführerin Frau Manuela Hauser-Hiebeler begleitet ehrenamtlich die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft und ihr Unternehmen ist seit 2005 eingetragener Ausbildungsbetrieb. Mit dem umfangreichen Fachwissen rund um die traditionelle und moderne Bestattungskultur kann Julia Friedrichson bundesweit jeden Arbeitsplatz annehmen.
Bestattungsvorsorge – Die richtige Entscheidung
In Gedenken an „vorgestern“ und mit Blick auf „übermorgen“ werden Bruchteile des Lebens ins Zentrum unserer Gedanken und Erinnerungen gerückt. Trauerrituale, durch persönliche Gestaltung der Abschiedsfeier und Erinnerungsorte, sind von Bedeutung und individueller Ausdruck von Empfindungen. Sie helfen Trost zu finden und mit der Trauer umzugehen. Darum ist es wichtig, Zeit und Raum für den Abschied zu nehmen.
Die Veränderungen unserer Gesellschaft – auch von Ritualen, Werten und Bräuchen – fordern eine Individualisierung der Trauerkultur. Das heißt für die Bestattungsbranche, die Verantwortung über die eigene Bestattung liegt mehrfach in der Pflicht Einzelner. Folglich treffen Menschen heute frühzeitig Bestattungsvorsorge, legen den Ablauf der Bestattung fest und möchten die Finanzierung gesichert haben. Das ist der Moment, in dem sich das Team von »pietät hiebeler gmbh« Zeit nimmt, in Dialog mit den Menschen zu treten und alle Fragen zu beantworten. In solchen Gesprächen entstehen die Wünsche, wie man begraben werden, wie man trauern möchte und gemeinsam Wege finden kann, Verbundenheit zu zeigen und Erinnerungen in den Menschen leben zu lassen. Innovative Bestattungsformen, zum Beispiel Baumgräber und Gärten der Erinnerung (friedhofsgärtnerisch gepflegte Gräber) oder Diamant-, Weltall-
und Seebestattung, fast alles ist heute möglich.
„Qualitätsmerkmale, wie offene Preisauszeichnung, kostenloser schriftlicher Kostenvoranschlag sowie detaillierte Informationen zur Bestattungsvorsorge und deren Finanzierung z.B. durch die Deutsche Treuhand AG, sind selbstverständlich“, betont Frau Manuela Hauser-Hiebeler, Geschäftsführerin der
»pietät hiebeler gmbh«, und garantiert für die Sicherheit der ihr anvertrauten Gelder.
Fachlicher Rat und kompetente Hilfe – durch engagierte Menschen sind bei »pietät hiebeler gmbh« keine leeren Worte, sondern der richtige Schritt in Richtung zukunfts- und kundenorientierter Dienstleistung.
Erneut beteiligt sich das Bestattungsinstitut pietät hiebeler gmbh an der diesjährigen Gewerbeschau „GDS-Neckarau“ am 18./19. September 2010, täglich von 11.00 bis 18.00 Uhr in den Rheingoldhallen, Stand 14. Die pietät hiebeler gmbh, unter der Geschäftsführung von Manuela Hauser-Hiebeler, stellt die Bestattungsbranche und ihre Leistungen von der Tradition bis hin zu Trends und Innovationen rund um die individuelle Abschiednahme vor.
Zentrale Themen wie die individuelle Gestaltung der Bestattung und Abschiednahme, traditionelle und moderne Bestattungsarten, Erdbestattung, Baum-, Ballon-, Diamant- oder Seebestattung werden anschaulich präsentiert. Viele Menschen möchten ihre künftige Bestattung gerne gesichert haben und Vorsorge treffen. Ausführliche Informationen zur Gestaltung und Finanzierung der Vorsorge können die Besucher in einer unverbindlichen Beratung in Anspruch nehmen.
Der Wandel unserer Gesellschaft macht vor dem Tod nicht halt. Viele Menschen werden stumm und nachdenklich, wenn sie vom Tod eines geliebten Partners, Freundes oder Bekannten erfahren. Die richtigen Worte sind nur schwer zu finden. Trauerrituale, durch persönliche Gestaltung der Abschiednahme und der Erinnerungsorte mit Symbolik und Farben, sind individueller Ausdruck und spiegeln „Leben und Gedenken“ wider. Ebenso helfen Orte der Erinnerung Trost zu finden und mit der Trauer umzugehen. „Ein sehr interessantes und aktuelles Thema, gerade in der heutigen, durch Individualisierung und Mobilität geprägten Gesellschaft. Besonders Friedhöfe und Gedenkstätten eröffnen Hinterbliebenen viele Möglichkeiten einen konkreten Ort der Erinnerung zu schaffen“, betont die Geschäftsführerin der pietät hiebeler gmbh, Frau Manuela Hauser-Hiebeler.
Heute wohnen Angehörige allzu oft mehrere Kilometer entfernt und auch die Veränderungen von Werten und Bräuchen spielen heute bei den Bestattungsriten eine bedeutende Rolle. Die Städte, Gemeinden, Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze haben darauf reagiert und sich der Neugestaltung der Trauerkultur angepasst: zum Beispiel mit Baumgräbern, Friedwäldern und Gärten der Erinnerung. Stille Orte werden bunter, Friedhöfe entfalten sich neben dem Ort der Erinnerung zu einem Ort für Theatergruppen und Konzerte. Oberirdische Urnen-Beisetzungen entwickeln sich zu speziellen Themengrabfeldern und laden letztendlich zu Spaziergängen ein.
„Die Aufweichung verbindlicher Werte und Rituale fördert gleichzeitig die Individualisierung der Trauerkultur“, ist sich das Team der pietät hiebeler gmbh einig. Das heißt, die Entscheidung über die Form und Gestaltung der Bestattung fällt immer mehr in die Verantwortung Einzelner. Folglich treffen Menschen frühzeitig Bestattungsvorsorge, legen den Ablauf der Bestattung selbst fest und möchten die Finanzierung für die Bestattung gesichert wissen. Ebenso eröffnet dies den Hinterbliebenen die Möglichkeit zur individuellen Mitwirkung. Das ist der Moment, in dem sich Bestattungsunternehmen die Zeit nehmen und für die Angehörigen da sind.

Zum ersten Mal beteiligt sich die Friedhofsverwaltung der Stadt Heidelberg auf dem Bergfriedhof an dem bundesweiten Gedenktag des Friedhofs mit dem Anliegen den Friedhof als Ort der Erinnerung und auch als Ort der Gegenwart vorzustellen. Zahlreiche Unternehmen präsentieren am Sonntag, den 19. September 2010 neben Vorträgen, kulturellen Veranstaltungen und Führungen ihr vielfältiges Leistungsprogramm. Die Bestattungsunternehmen pietät hiebeler gmbh, Friede Bestattungen und Bestattungen Frey stellen gemeinsam von 10.00 bis 18.00 Uhr die Bestattungsbranche und ihre Leistungen von der Tradition über Reformen bis hin zu Trends und Innovationen rund um die individuelle Abschiednahme vor.
Zentrale Themen wie die individuelle Gestaltung der Bestattung und Abschiednahme, traditionelle und moderne Bestattungsarten werden anschaulich präsentiert. Viele Menschen möchten ihre künftige Bestattung gerne gesichert haben und Vorsorge treffen. Ausführliche Informationen zur Gestaltung und Finanzierung der Vorsorge können die Besucher in einer unverbindlichen Beratung in Anspruch nehmen.
Der Wandel unserer Gesellschaft macht vor dem Tod nicht halt. Viele Menschen werden stumm und nachdenklich, wenn sie vom Tod eines geliebten Partners, Freundes oder Bekannten erfahren. Die richtigen Worte sind nur schwer zu finden. Trauerrituale, durch persönliche Gestaltung der Erinnerungsorte mit Symbolik und Farben, sind individueller Ausdruck und spiegeln „Leben und Gedenken“ wider. Ebenso helfen Orte der Erinnerung Trost zu finden und mit der Trauer umzugehen. „Ein sehr interessantes und aktuelles Thema, gerade in der heutigen, durch Individualisierung und Mobilität geprägten Gesellschaft“, betont die Geschäftsführerin der pietät hiebeler gmbh, Frau Manuela Hauser-Hiebeler. Ein Besuch auf dem Bergfriedhof am Tag des Friedhofs eröffnet viele Möglichkeiten Informationen zu erhalten, einen konkreten Ort des Gedenkens zu schaffen, zu gestalten und zu pflegen.
Allzu oft wohnen Hinterbliebene viele Kilometer entfernt und auch die Veränderungen von Werten und Bräuchen spielen eine bedeutende Rolle. Die Städte, Gemeinden, Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze haben darauf reagiert und sich der Neugestaltung der Trauerkultur angepasst: zum Beispiel mit Baumgräbern, und Gärten der Erinnerung (friedhofsgärtnerisch gepflegten Gräbern). Stille Orte werden bunter und Friedhöfe entfalten sich neben dem Ort der Erinnerung zu einem Ort für Lesungen und Konzerte. Oberirdische Urnen-Beisetzungen in Stehlen entwickeln sich zu speziellen Themengrabfeldern und laden letztendlich zu Spaziergängen ein.
„Die Aufweichung verbindlicher Werte und Rituale fördert gleichzeitig die Individualisierung der Trauerkultur“, unterstreicht Helmuth Offen, Institutsleiter von Bestattungen Friede und Bestattungen Frey. Das heißt, die Entscheidung über die Form und Gestaltung der Bestattung fällt immer mehr in die Verantwortung Einzelner. Folglich treffen Menschen frühzeitig Bestattungsvorsorge, legen den Ablauf der Bestattung selbst fest und möchten die Finanzierung für die Bestattung gesichert wissen. Ebenso eröffnet dies den Hinterbliebenen die Möglichkeit zur individuellen Mitwirkung. Das ist der Moment, in dem sich Bestattungsunternehmen die Zeit nehmen und für die Angehörigen da sind.

Ausgezeichnete Qualität
pietät hiebeler erhält die Auszeichnung „Bestatter 2008“ für Transparenz und faire Preisgestaltung als innovativer Betrieb. Die Qualitätssicherung durch Auszeichnungen und innerbetriebliches Qualitätsmanagement sowie die überzeugende Öffentlichkeitsarbeit haben der Jury die Entscheidung leicht gemacht.
Pietät ist die Rücksichtsnahme auf die Gefühle anderer. Sie bezeichnet Achtung vor dem Menschen und Respekt gegenüber dem Verstorbenen. Kompetente Hilfe, fachlicher Rat und individuelle Betreuung, das sind Grundsätze der Firmenphilosophie des Beerdigungsinstituts pietät hiebeler gmbh. Bestattungstradition seit 1959. Einstimmig wurde das Unternehmen im Rahmen des Qualifizierungswettbewerbes des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg als „Bestatter 2008“ ausgezeichnet.
Für die Jury ist das Bestattungsunternehmen pietät hiebeler ein „zukunfts- und kundenorientiertes Unternehmen“. Das „geschlossene Kommunikationskonzept, bestehend aus Qualitätssicherung und hervorragender Öffentlichkeitsarbeit für das Bestattungswesen“ konnten überzeugen. Geehrt wurde ausdrücklich die Innovationsfreundlichkeit des Unternehmens, das sehr viel Wert auf Transparenz und faire Preisgestaltung, Dienstleistungen, wie Beratung und Begleitung für die Angehörigen sowie die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter legt.
pietät hiebeler ist ein engagierter Betrieb, dessen Maximen Qualität und Kundenzufriedenheit sind. In einem individuellen Beratungsgespräch informieren die Mitarbeiter über die verschiedenen Möglichkeiten einer Bestattung und bieten kompetente Betreuung durch Zuwendung und Aufmerksamkeit an. Das Bestattungsunternehmen, vor 49 Jahren als Familienbetrieb gegründet und seit 2002 von Frau Manuela Hauser-Hiebeler geleitet, sticht durch seine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit und vielfache Zertifizierung hervor:
2008 ausgezeichnet durch den Qualifizierungswettbewerb des Wirtschaftsministeriums und Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg als „Bestatter 2008“
2007 ausgezeichnet durch die Verbraucherinitiative „aeternitas“.
2006 ausgezeichnet durch das Fachzeichen des Bundesverbandes deutscher Bestatter e.V.
2005 ausgezeichnet mit dem Qualitätssiegel DIN EN ISO 9001:2000
2004 ausgezeichnet vom Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
Beratung und die Begleitung der Angehörigen und Familien stehen im Mittelpunkt.
„Der Verlust eines geliebten Menschen ist eine der schwersten Situationen, die wir Menschen zu bewältigen haben. Trauer zu erleben ist außerordentlich persönlich und individuell verschieden. Jeder Mensch hat einen anderen Zugang dazu. Individuelle Wünsche erkennen und realisieren und Familienmitgliedern einen geschützten Raum für ihre Trauer zu geben heißt bei pietät hiebeler, Zeit für Abschiednahme und die Möglichkeit bei der Gestaltung der Trauerfeier mitwirken zu können“, so Geschäftsführerin Manuela Hauser -Hiebeler.
Um diesem Aspekt gerecht zu werden, verbindet Manuela Hauser-Hiebeler traditionelle Werte mit innovativen Ideen, angefangen bei der individuellen Betreuung, wie zum Beispiel Trauerbegleitung bei Jugendlichen, bis hin zu unkonventionellen Bestattungsarten wie Wald- Diamant- oder Seebestattung.
Bei der Preisgestaltung geht das Unternehmen ebenfalls neue Wege. „Beeindruckend sind die faire Preisgestaltung und Transparenz“, lobte die Jury. „Das Unternehmen unterscheidet zwischen zwingend notwendigen und zusätzlichen Kosten“. So zeigt sich der Betrieb offen für Anregungen oder besondere Wünsche und setzt somit bei der Trauer des Kunden an, und begleitet auch in dieser Hinsicht im Abschied kompetent und individuell. Gerade in der Zeit der Trauer ist das Bestattungsunternehmen Tag und Nacht ansprechbar und begleitet pietätvoll, persönlich und partnerschaftlich. Fachlicher Rat und kompetente Hilfe, durch engagierte Menschen.
Lesen Sie den
Zeitungsartikel als PDF (1,4 MB)
Mit Rat und Tat steht das Bestattungsinstitut
pietät hiebeler gmbh hilfreich an der Seite seiner Kunden
Das Unternehmen pietät hiebeler gmbh hat Tradition: Seit 1959 ansässig in der Mittermaierstraße 9 in Heidelberg, führt Manuela Hauser-Hiebeler in der dritten Generation nun vier Filialen im Rhein Neckar Dreieck. Immer mit Blick in die Zukunft etablierte sie ein konsequentes Unternehmenskonzept mit hervorragendem Qualitätsmanagement, menschlichen Werten und engagierten sowie qualifizierten Mitarbeitern.
„Den Wandel der Zeit erkennen, die Veränderungen gestalten und die Zukunft im Blick haben, das sind unsere Unternehmensprinzipien“, so Geschäftsführerin Manuela Hauser-Hiebeler. Neu im Mittelpunkt der Leistungen des Bestattungsinstitutes pietät hiebeler gmbh stehen seit dem 01.01.2008 bei positiver Bonität die Finanzierungsmöglichkeiten einer Bestattung durch Teilzahlungen über einen längeren Zeitraum. Dieser Finanzierungsservice in Form einer Kreditvergabe wird in Kooperation durch einen Bestattungs-Finanz-Partner ermöglicht. Zum Beispiel hat der Kunde 21 Tage Zeit, um die Rechnung zu begleichen. Wahlweise stehen zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Eine Ratenzahlung bis zu drei Monaten ohne Zinsen und Kosten oder eine Ratenzahlung bis zu sechs Monaten ohne Zinsen mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 2% der Rechnung. Weitere Finanzierungsangebote bis zu 72 Monaten bei günstigen Bedingungen stehen bereit.
Für seine Kunden steht das Unternehmen pietät hiebeler gmbh mit Rat und Tat, aber auch diskret und hilfreich zur Seite. Im Mittelpunkt des Handelns stehen die individuelle Beratung und die Betreuung sowie die Leistungen bezüglich der Abschiednahme und Trauerfeier. Qualitätsmerkmale, wie offene Preisauszeichnung, kostenloser schriftlicher Kostenvoranschlag und detaillierte Informationen über die Formen der Bestattungen, sind für das Unternehmen selbstverständlich. Ausgebildete Fachkräfte gewährleisten eine qualifizierte Versorgung des Verstorbenen.
„Mit Rücksichtnahme auf eine ungewöhnliche Situation begleiten, beraten und unterstützen wir die Angehörigen“, so Geschäftsführerin Manuela Hauser-Hiebeler.
Unsere
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Erinnerungen bleiben für immer – sie sind Spuren in unserem Herzen
In Gedenken an den Weg von Vorgestern und mit Blick auf das Übermorgen werden Bruchteile des Lebens ins Zentrum unserer Gedanken und Erinnerungen gerückt: Besonders im Monat November stehen die Erinnerungen und Gedanken an die Verstorbenen im Vordergrund. Gedenktage, wie Tag des Friedhofs, Allerheiligen und Volkstrauertag, sind bundesweite Gedenktage, die mit Leben und Lebendigkeit gefüllt werden können und somit die Erinnerungen an die Verstorbenen wachhalten.
Das Unternehmen »pietät hiebeler gmbh«, Geschäftsführung durch Manuela Hauser -Hiebeler, das bereits in der dritten Generation besteht, setzt sich verstärkt für die Lebendigkeit in der Erinnerung ein. „Ein wichtiges Ziel in unserer Trauerarbeit ist der Erhalt der Erinnerung an einen geliebten Menschen, auch lange nach seinem Tod. Hier helfen Blumen, Symbolik und Rituale Trost zu finden, wo Worte nicht weiterhelfen“, so Geschäftsführerin Manuela Hiebeler. Schon im Prozess der Trauer, der mit der Abschiednahme beginnt, können gerade Blumen helfen, die Verbundenheit mit dem verstorbenen Menschen auszudrücken. Die individuelle Abschiednahme und die persönliche Trauer werden symbolisiert durch den Reichtum der Blüten, Farben und Formen.
Wer einen besonderen Ausdruck für seine Empfindungen, seine Erinnerungen sucht, wird sie in der floristischen Welt finden. Gezielt eingesetzt, machen Form, Farbe und Gestaltung Floristik zu einem Mittel, konkrete Empfindungen oder Charaktere auszudrücken, so Geschäftsführerin Frau Diana Ambergs, von „Flowerstadion“, Blumenladen, Heidelberg - Schlierbach. In der Rückschau auf das Leben, das gemeinsam verbracht wurde, werden Bilder lebendig: In der Sonnenblume scheint die Sonne weiter, auch wenn sie an unserem Horizont untergegangen ist. Rot steht für Leben und für intensive Gefühle, so ist die rote Rose das Zeichen für Liebe und Verbundenheit, in ihr lebt die Liebe weiter über den Tod hinaus.
Symbolik und Farbwahrnehmung fließen ineinander und drücken gleichzeitig das verborgene Individuum aus. „In Zeiten, in denen die meisten Familien nicht mehr zusammen an einem Ort leben oder oft nicht nur räumlich der Zusammenhalt fehlt, werden in Momenten der Trauer „Gedenken und Erinnern“ als florale Gaben zum Gruß und zur wichtigen Geste der Verbundenheit“, erklärt uns Frau Diana Ambergs.
Durch Gedenktage, Trauerbegleitung, Veranstaltungen, Gesprächskreise wird ein Treffpunkt der Lebenden geschaffen. Hier finden Hinterbliebene Trost, suchen Ruhe oder das Gespräch. Die Einladung „Gedenken und Erinnern“ ist unser erster Schritt, die Abschiedsnahme und die Trauerfloristik unter dem Motto „Blumen trösten“ miteinander zu verbinden.
Informieren Sie sich persönlich über die Leistungen von pietät hiebeler zu Bestattungsarten, individuelle Abschiednahme, Bestattungsvorsorge und der Leistungen von Flowerstation zur Trauerfloristik, die Symbolik und die individuelle Bedeutung. Vom 27.10. – bis 01.11.2007 sind die Türen des Ladenlokals „Flowerstation“ für alle Menschen geöffnet, die eine Blume für Ihre Gedanken und Erinnerungen sprechen lassen möchten. Blumenladen Flowerstadion, in Schlierbach am Bahnhof, Öffnungszeiten von 8.30 h bis 18.00 Uhr.
Gedenken und Erinnern
In Gedenken an den Weg von Vorgestern und mit Blick auf das Übermorgen werden Bruchteile des Lebens ins Zentrum unserer Gedanken und Erinnerungen gerückt: Besonders im Monat November stehen die Erinnerungen und Gedanken an die Verstorbenen im Vordergrund. Gedenktage wie Tag des Friedhofs, Allerheiligen und Volkstrauertag, sind bundesweite Gedenktage, die mit Leben und Lebendigkeit gefüllt werden können und somit die Erinnerungen an die Verstorbenen wachhalten.
Das Unternehmen »pietät hiebeler gmbh«, das bereits in der dritten Generation besteht, setzt sich verstärkt für die Lebendigkeit in der Erinnerung ein. Der Tradition verbunden, aber offen für Neues, so hat sich das fachkundige Team an den Wandel der Zeit angepasst. „pietät hiebeler gmbh“ stellt sich mit Blick auf die Tradition den neuen Qualitätsansprüchen und Bedürfnissen unserer Zeit.
Manuela Hauser-Hiebeler, Geschäftsführerin der pietät hiebeler gmbH, ist seit mehr als 20 Jahren Bestatterin und weiß, wie wichtig die Rolle des „Helfers in schweren Stunden“ ist.
Hat Tradition heute noch Bestand in unserer Gesellschaft?
Nicht nur der Zeitgeist unserer Gesellschaft ist im Wandel, sondern auch die Lebens- und Unternehmensbereiche. Familienverbände leben in unterschiedlichen Lebensräumen, das soziale Netzwerk wird aufgebrochen, Werte und Traditionen neu aufgestellt. Dennoch: Erinnerungen an die Verstorbenen fordern Beständigkeit und haben auch in Zukunft Platz in unserem Alltag.
Auf die Bestattungswelt kommen neue Aufgaben zu, wie antworten Sie darauf?
Durch ein konsequentes Unternehmenskonzept mit hervorragendem Qualitätsmanagement. Wir bieten Dienstleistungen wie Beratung und Begleitung für die Angehörigen und Familien an und versuchen, diese bewusst zu etablieren. Wir lassen die Menschen in ihrer Trauer nicht allein. Trauer zu erleben ist außerordentlich persönlich und individuell verschieden. Deshalb möchten wir, dass die Hinterbliebenen Zeit und Raum für die Trauer haben. Konkret bedeutet dies, dass die Angehörigen Abschied nehmen und bei der Gestaltung der Trauerfeier mitwirken können. Für die Organisation der Trauerfeier und Erledigung der Formalitäten sind wir zuständig: wie zum Beispiel für Dekoration, Bestellung des Redners, Haushaltsauflösung, Versorgung des Haustiers, Versicherungsleistungen und Erbformalitäten - alles aus und in einer Hand.
Was verstehen Sie unter Qualitätsmanagement?
Besonders in der Bestatterbranche, in der die einmal erbrachte Leistung nicht wiederholbar ist, ist eine konsequente Qualitätssteuerung nach DIN ISO 9001:2000 äußerst wichtig.
Im Vordergrund des Handelns und der unabhängigen Prüfungen steht die Transparenz für den Kunden, die Verpflichtung der offenen Preisauszeichnung, der schriftliche Kostenvoranschlag, ebenso wie die Führung ausgebildeter Fachkräfte. So haben wir seit 2005 das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2000 fest installiert. Hier werden unsere Qualitätsziele definiert, Abläufe und Prozesse festgehalten und Verantwortlichkeiten definiert. Beratung und Betreuung sowie die Leistungen bezüglich der Abschiednahme und Trauerfeier sind eingeschlossen. Jeder Mitarbeiter ist in die Prozesse integriert und übernimmt Eigenverantwortung. Das positive Engagement jedes Einzelnen wirkt sich positiv auf das gesamte Betriebsklima aus. Die regelmäßige Kontrolle der eigenen Arbeit, die Offenheit und Aufrichtigkeit gegenüber den Kunden, sichern die Qualität und steigern die Kundenzufriedenheit.
Wie gestaltet sich das Berufsbild oder die Ausbildung zum Bestatter auf dem Hintergrund dieser hohen Anforderungen?
In wenigen Worten: Ein guter Bestatter muss sensibler Trauerbegleiter, zuverlässiger Organisator und umsichtiger Kaufmann gleichzeitig sein. Der Beruf erfordert eine dreijährige Ausbildung mit Fachbereichen wie Hygienische Versorgung, Material- und Warenkunde, Umgang mit Behörden und Ämtern und vor allen Dingen das Beratungsgespräch. Gutes Deutsch in Wort und Schrift und Grundkenntnisse in Englisch sind ebenso von Nöten, denn die Kompetenz zur Erledigung diverser Formalitäten von der Friedhofsanmeldung, bis hin zum Kontakt mit Botschaften bei Überführungen aus dem Ausland, muss gegeben sein. Auch eine körperliche und persönlich-psychische Eignung wird vorausgesetzt. Die hygienische Versorgung des Verstorbenen wird stets zu zweit durchgeführt. Für weiterreichende Aufgaben wie Unfallrekonstruktion oder Einbalsamierung werden Spezialisten, so genannte Thanatologen, hinzugezogen.
Bilden Sie in Ihrem Unternehmen auch Fachleute aus?
Ja, wir bilden auch aus. Am 10.07.2007 hat die erste Auszubildende bei der »pietät hiebeler gmbh« ihre Ausbildung als Bestattungsfachfrau mit Auszeichnung abgeschlossen. Weitere Auszubildende sollen folgen. Herr Bernhard Reichenbach, seit 15 Jahren im Betrieb, wird am 10.10.2007 die Fortbildung zum fachgeprüften Bestatter erfolgreich beenden. Das sind die richtigen Schritte für eine qualifizierte und fachliche Unterstützung unseres Teams.
Jeder Lebensweg ist einzigartig...
... so individuell sollte auch der Abschied sein.
Am 16. Juni 2007 fand die zweite Gewerbeschau unter dem Motto "Es geht rund im Gewerbegebiet Wieblingen" statt. Für die große Anzahl der Besucher und deren Offenheit gegenüber "den Dienstleistungen eines Bestatters" möchten wir uns bedanken. Die positive Resonanz zeigt, dass sich die Einstellung zum Sterben und Tod heute im Vergleich zu früher erfreulicherweise geändert hat. "In der bewussten Begegnung mit dem Tod und der Gestaltung der persönlichen Abschiednahme liegt die Chance loszulassen und das Leben neu zu begreifen", so Geschäftsführerin Manuela Hauser-Hiebeler.
Mit fachlichem Rat und kompetenter Hilfe durch engagierte Menschen begleitet das Team von Manuela Hauser-Hiebeler den Weg des Abschieds.
Bestattungsvorsorge – "Ein gutes Gefühl, alles geregelt zu haben!"
Das Unternehmen »pietät hiebeler gmbh« besteht bereits in der dritten Generation. Der Tradition verbunden, aber offen für Neues, so hat sich das fachkundige Team an den Wandel der Zeit angepasst und aufbauend auf den Erfahrungen den jeweiligen Herausforderungen und Bedürfnissen seiner Zeit gestellt.
"Jeder Mensch ist einzigartig, so individuell sollte auch der Abschied sein", sagt Geschäftsführerin Manuela Hauser-Hiebeler. Sie hat sich schon vor Jahren zusammen mit ihrer Schwester Ingrid Merdes, ihren Mitarbeitern und ihrem Mann, Sven Hauser, dem Wandel der Gesellschaft gestellt. Aus einem traditionellen, klassischen Familienbetrieb etablierte sie ein modernes Dienstleistungsunternehmen auf Basis der Bestattungstradition: Beratung der individuellen Abschiednahme, Begleitung der Angehörigen und die finanzielle Absicherung von Bestattungen gehören heute zum Kerngeschäft.
Im Vergleich zu früher hat sich die Einstellung gegenüber Sterben und Tod verändert. Zum einen hat man erkannt, dass in der bewussten Begegnung mit dem Tod und der Gestaltung der persönlichen Abschiednahme auch die Chance liegt, loszulassen und das Leben neu zu begreifen. Zum anderen hat sich die Gesetzeslage zum 01.01.2004 geändert, so dass das Sterbegeld aus dem Leistungskatalog der Krankenkasse gestrichen wurde und eine würdige Bestattung heute nicht so einfach bezahlt werden kann. Aus diesem Grund wird die private Vorsorge wird immer wichtiger. Das Team von Manuela Hauser-Hiebeler empfiehlt, durch einen Vorsorgevertrag die Bestattung zu Lebzeiten nach den eigenen Wünschen zu regeln und gleichzeitig finanziell abzusichern. Die Angehörigen werden entlastet und können in Ruhe Abschied nehmen. Durch die Transparenz eines detaillierten Kostenüberblicks sowie die Möglichkeit der Finanzierung z.B. durch die Deutsche Treuhand AG garantiert die »pietät hiebeler gmbh« für die Sicherheit der ihr anvertrauten Gelder.
Fachlicher Rat und kompetente Hilfe – durch engagierte Menschen: Frau Alina Silberbach, die erste Auszubildende der »pietät hiebeler gmbh«, wird am 10.07.2007 ihre Ausbildung zur Bestattungsfachfrau erfolgreich abschießen. "Wir drücken ihr die Daumen und freuen uns schon heute auf die qualifizierte Unterstützung unseres Teams", so Manuela Hauser-Hiebeler.
Stiftung Warentest empfiehlt im März 07
www.gute-bestatter.de
Die pietät hiebeler gmbh nimmt teil am Netzwerk "Qualifizierter Bestatter", einem Zusammenschluss für geprüfte Qualität - initiiert von der Verbraucherinitiative Bestattungskultur "Aeternitas e.V." -.
Schnelle Unterstützung im Trauerfall finden Angehörige mit Hilfe der Website
www.gute-bestatter.de. Dort präsentiert sich seit Januar 2007 auch das Unternehmen pietät hiebeler gmbh. Bis heute sind es ca. 70 Bestattungsunternehmen deutschlandweit, die sich freiwillig verpflichtet haben, festgelegte Qualitätskriterien einzuhalten. Zwölf Kriterien und regelmäßige Betriebsprüfungen garantieren dem Kunden eine ausgezeichnete Dienstleistung. Im "test"-Heft vom März 2007 wird die Website von Stiftung Warentest empfohlen.
Die pietät hiebeler gmbh, in der Friedrichstraße 3-6 in Neckarau, war einer der ersten Betriebe, die schon mit ihrem Qualitätsmanagement (zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000) die Qualitätskriterien der Verbraucherinitiative Bestattungskultur "Aeternitas e.V." erfüllte. Dennoch ist es wichtig die Anforderungen gegenüber "Aeternitas e.V." noch einmal zu belegen: Die wichtigsten Kriterien sind die Transparenz für den Kunden, insbesondere die Verpflichtung der offenen Preisauszeichnung, der schriftliche Kostenvoranschlag, ebenso wie die Führung ausgebildeter Fachkräfte. Aber auch die Beratung und die Betreuung sowie die Leistungen bezüglich der Abschiednahme und Trauerfeier sind eingeschlossen. "Die regelmäßige Kontrolle der eigenen Arbeit, die Offenheit und Aufrichtigkeit gegenüber unseren Kunden sichern die Qualität und steigern die Kundenzufriedenheit", so Geschäftsführerin Manuela Hauser-Hiebeler. Die Leistungen der fachlichen Hilfe und menschlichem Rat sind eingeschlossen und für den Suchenden über Symbole gekennzeichnet. Die Bestatter-Suchliste im Internet stellt für trauernde Angehörige einen schnellen, unkomplizierten und provisionsfreien Weg zu einem guten Betrieb dar. "wir begleiten sie auf dem weg des abschieds" sind keine leeren Worte, sondern der richtige Schritt – in Richtung zukunftsorientierter Dienstleistung für den Kunden.
Ein Unternehmenskonzept, das Erfolgsgeschichte schreibt: pietät hiebeler gmbh
Qualität und Kundenzufriedenheit sind unsere höchsten Ziele!
Das Bestattungsunternehmen ist mehrfach ausgezeichnet worden durch das Landesgewerbeamt, das Qualitätsmanagement DIN ISO 9001:2000, fachliche Kompetenz und für weitere fünf Jahre mit der Verleihung des Fachzeichens des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. Seit Januar 2007 wird es auch empfohlen und gelistet von der Verbraucherinitiative der Bestattungskultur „Aeternitas e.V. als qualifizierter Bestatter.
Pietät ist die Rücksichtsnahme auf die Gefühle anderer. Sie bezeichnet Achtung vor dem Menschen und Respekt gegenüber dem Verstorbenen.
Was veranlasste Sie, Frau Hauser-Hiebeler, vor drei Jahren Ihr Unternehmenskonzept zu überdenken?
Die Notwendigkeit, ein konsequentes Unternehmenskonzept mit hervorragendem Qualitätsmanagement zu betreiben und Dienstleistungen wie Beratung und Begleitung für die Angehörigen und Familien bewusst zu etablieren. Gerade in der heutigen Zeit, wo das soziale und familiäre Netzwerk häufig reduziert ist oder fehlt, sind die Menschen mit ihren Gefühlen und Wünschen allein gelassen. Sie sollen möglichst ihrer Umgebung nicht zur Last fallen. Hier muss man ansetzen und Veränderungen vornehmen, wie zum Beispiel Trauerrituale wieder ins Leben rufen, individuelle Wünsche erkennen und realisieren und Familienmitgliedern einen geschützten Raum für ihre Trauer geben.
Was verstehen Sie unter „Raum für die Trauer geben“?
Der Verlust eines geliebten Menschen ist eine der schwersten Situationen, die wir Menschen zu bewältigen haben. Trauer zu erleben ist außerordentlich persönlich und individuell verschieden. Jeder Mensch hat einen anderen Zugang dazu. Zeit und Raum für die Trauer zu haben, heißt: Abschied nehmen können und bei der Gestaltung der Trauerfeier mitwirken. Für die Organisation und Erledigung der Formalitäten sind wir zuständig.
Seit einigen Jahren besteht ein harter Wettbewerb. Damit verschärft sich der Kampf auch im Bestattungsgewerbe. Wie reagieren Sie darauf?
In dieser Situation kann nur ein strukturiertes Konzept neben menschlichem Engagement für den Erfolg ausschlaggebend sein. Deshalb haben wir in unserem Unternehmenskonzept das Qualitätsmanagement, die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2000 seit 2005 fest etabliert. Hier werden unsere Qualitätsziele definiert, Abläufe und Prozesse festgehalten und Verantwortlichkeiten definiert. Jeder Mitarbeiter ist in die Prozesse integriert und übernimmt Eigenverantwortung. Das positive Engagement jedes Einzelnen wirkt sich positiv auf das gesamte Betriebsklima aus. Und letztlich überträgt sich das auch auf die Zufriedenheit unserer Kunden.
Ist denn eine Kontrolle zur Gewährleistung der Einhaltung der Auflagen gegeben?
Ja, eine Garantie der Einhaltung der Norm bezüglich der Qualität und der Beratung ist gegeben, zumal eine jährliche Überwachung die Kontinuität der Leistungen sicherstellt. Ganz aktuell: Am 01.02.2007 wurde uns durch die Zertifizierungsstelle erneut die Urkunde Qualitätssicherung nach DIN ISO 9001:2000 ausgestellt.
Welchen weiteren Vorteil bringt das Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2000 für Sie?
Die Vorteile sind sehr vielfältig: Die Mitarbeiter sind hoch motiviert, zukunftsorientiertes Denken spielt heute eine wesentliche Rolle. Ein Mitarbeiter kann ausfallen und ein Kollege kann sofort die Aufgabe übernehmen. Die Fehlerquote wird reduziert, Reklamationen werden dokumentiert und ausgeschaltet. Und das Wichtigste zum Schluss: Die Kundenzufriedenheit wird messbar. Ein enormer Vorteil.
Billiganbieter wollen überall den Markt beherrschen, auch in Ihrer Branche. Ist das eine echte Gefahr für Sie?
Unsere Kunden sind keine „Schnäppchenjäger“, durchaus aber preisbewusst. Sie verlangen einen fairen, transparenten Preis für sehr gute Qualität und Leistungen sowie einfühlsame Hilfe und Verständnis in einer besonderen Situation. Das ist genau das, was wir anbieten können. Wir verstehen uns als Partner in einer schweren Zeit. Denn unsere Botschaft heißt: Abschiednahme ist Zuwendung - Gedenken an den Verstorbenen und Aufmerksamkeit für die Hinterbliebenen. Durch die langjährige Erfahrung, fachliche Kompetenz und individuelle Betreuung schaffen wir eine eindeutige Abgrenzung.
Frau Hauser-Hiebeler, ist die klassische Bestattung, die Erdbestattung, ein Auslaufmodell?
Nein, es gab schon immer mehrere Möglichkeiten neben der Erdbestattung, wie die Feuer- und Seebestattung. Der Trend hin zur anonymen Bestattung liegt im Wandel der Zeit. Innovative Geschäftsideen haben allerdings auch in unserer Branche Einzug gehalten: Baumbestattung, Diamantbestattung oder Weltallbestattung, fast alles ist möglich. Warum soll der Kunde es nicht wahrnehmen?
Noch eine allgemeine Frage zum Schluss: Was sind Ihre Aufgaben und wo sehen Sie Ihre Herausforderungen für 2007?
Schon im Jahr 2006 haben wir unsere Leistungen bezüglich verstorbener Kinder, „Kinder trauern anders“, aufgenommen. Hier werden wir in diesem Jahr verstärkt Eltern, Angehörige und Freunde bei ihrer Trauer betreuen und unterstützen. Die Trauer um den Tod eines Kindes gehört zu den tief greifenden Erfahrungen für Eltern, Familie und Freunde. Keine leichte Aufgabe, aber eine sehr wertvolle.
Seit Januar 2007 sind wir dem Netzwerk „qualifizierter Bestatter“, empfohlen von der Verbraucherinitiative der Bestattungskultur „Aeternitas e.V.“ angeschlossen. Das Ziel des Netzwerkes ist es, bundesweit interessierte Bürger zu einem qualifizierten Bestatter zu führen. Zum Bespiel, wenn eine Tochter, lebend in München, einen guten Bestatter in ihrer Heimatstadt Heidelberg sucht, da ihr Vater unerwartend verstorben ist. Sie findet über die Internetseite der Verbraucherinitiative der Bestattungskultur,
www.gute-bestatter.de , mit „einem Klick“ eine Auswahl an gelisteten qualifizierten Bestattern. Sie kann sich hier informieren und direkt mit dem Bestatter ihrer Wahl Kontakt aufnehmen.
Sie sehen: Herausforderungen scheuen wir nicht, wir nehmen Sie an.